Turnierwerfen 
Das Ziel beim Turnierwerfen ist es, mit einer Angelausrüstung ein Bleigewicht von meistens 125 bis 175 Gramm so weit wie möglich zu werfen. Eine der grossen Herausforderungen dieser Sportart ist, dass auch am Ende des Wurfes noch eine Verbindung – per Schnur – zum Wurfgewicht vorhanden sein muss.

Es gibt leider sehr viele Namen für dieselbe Disziplin: In Deutschland sind die Benennung je nach Verband u.a.: Meerescasting, Turnierwerfen, Brandungscasting, Distanzwurf der Meeresangler ... International sind hier auch nach Land und Verband u.a. folgende Bezeichnungen zu finden: Powercasting, Sea-Long-Slinging, Tournament Casting (with Sealeads) ...

Diese Sportart ist zur Zeit »Vorolympisch«, das heißt dass sie eventuell zur Olympiade 2008 in China das erste Mal als olympische Disziplin in Erscheinung treten wird. Unser DMV-Team hofft dann darauf »olympionik« zu werden.

Eine Sportart die ihre größte Verbreitung zur Zeit wohl in Grossbritanien und Japan hat, obwohl in den USA schon im 19ten Jahrhundert die ersten offiziellen Wettkämpfe in dieser Disziplin stattfanden.
Zu den Ländern die zur Zeit Nationalteams für diese Sportart stellen gehören u.a.: Deutschland, Frankreich, Italien, England, Dänemark, Holland, Belgien, Japan, USA, Brasilien, Südafrika ...
Wettbewerbe dieser Art gibt es in vielen weiteren Ländern – u.a. Griechenland, Portugal, Irland, Wales, Russland, Argentinien ... –, jedoch gibt es hier noch keine offiziellen Nationalteams.
Leider wird auch hier in Deutschland nicht optimal an der Verbreitung dieses Sports gearbeitet.
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